Mühlviertler Biofleisch in der Linzer Arkade erhältlich

Nach dem ersten Linzer Sonnberg Fachgeschäft am Südbahnhofmarkt eröffnet der Mühlviertler Bio-Pionier nun auch einen Gourmet-Standort in der Arkade am Taubenmarkt. Damit erweitert Sonnberg Biofleisch sein Filialnetz in Linz und Wien auf sechs Standorte.

Zahlreiche Gäste gratulierten zur Eröffnung des neuen Sonnberg Biofleisch Fachgeschäftes in der Linzer Arkade. V.l.: Christine Dattenböck, Maria-Theresia Wirtl von Genussland Oberösterreich, Landtagsabgeordnete Gabriele Lackner-Strauss, Sonnberg Biofleisch Geschäftsführer Manfred Huber, Wirtschaftsstadträtin Susanne Wegscheider und das Betreiber-Ehepaar Hartl. Foto: cityfoto/Michael Lehner

Modernisiert und ganz auf Bio-Betrieb umgestellt wurde die ehemalige Fleischerei Nothaft in der Taubenmarkt-Arkade. Sonnberg Biofleisch Geschäftsführer Manfred Huber erwartet sich damit eine weitere Verankerung von 100-Prozent-Bio-Qualität im Einkaufskorb der Oberösterreicher: „Wir wissen, dass immer mehr Menschen auf natürliche und verantwortungsbewusst produzierte Lebensmittel zugreifen wollen. Mit dem neuen Standort in Linz machen wir das den Konsumenten noch einfacher“. Betreiber des neuen Biofleisch-Fachgeschäftes ist der gelernte Koch Andreas Hartl, der auch bereits den Standort am Südbahnhofmarkt (Koje 7a/b) führt. Hartl denkt nicht zuletzt ans Kochen, wenn er von Biofleisch schwärmt: „Ich war 20 Jahre lang Küchenchef in Linz und habe selber erlebt, um wie viel mehr Freude es macht, mit Bio-Qualität zu kochen. Biofleisch ist zarter, saftiger und man schmeckt den Unterschied“.

Im neuen Sonnberg Biofleisch Fachgeschäft in der Arkade wird von fünf Mitarbeitern zu 100 Prozent Biofleisch vom Schwein, Rind, Kalb, Lamm und Geflügel aus Österreich – überwiegend aus dem Mühlviertel – angeboten. Besonderes Highlight ist das größte Sortiment an Bio Wurstwaren österreichweit: Rund 40 Sorten Wurst, Schinken und Speck stehen zur Auswahl. Entsprechend dem Standort in der Linzer Innenstadt kann sich auch das Imbiss-Angebot sehen lassen. Täglich wechselnde Menüs (auch Vegetarisches ist dabei), Würste aus dem Kessel, hausgemachte Knödel, Pasteten, Aufstriche und Beef Tartare laden zum Genießen ein. Ergänzt wird das große Sortiment aus der eigenen Erzeugung durch hausgemachte Fonds und Fertiggerichte im Glas zum Mitnehmen.
Käsespezialitäten aus verschiedenen Ländern, feinste Öle aus Österreich und italienische Antipasti runden das Einkaufserlebnis ab. Die Öffnungszeiten bei Sonnberg Biofleisch in der Taubenmarkt-Arkade sind Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr und am Samstag von 9 bis 17 Uhr.

Produziert werden alle angebotenen Biofleisch und Biowurst-Köstlichkeiten in der Sonnberg Biofleischerei in Unterweißenbach. Im Mühlviertel, wo die meisten Bio-Landwirte Oberösterreichs wirtschaften, sind die artgerechte Tierhaltung, die Nähe zum Verarbeiter und der verantwortungsvolle Umgang mit der Natur und ihren Früchten garantiert. Denn für Sonnberg Biofleisch Geschäftsführer Manfred Huber sind unverfälschte Zutaten aus 100-Prozent biologischem Ursprung nicht nur eine Selbstverständlichkeit, sondern Lebensphilosophie.

Link: Sonnberg

Online-Shop eröffnet Filiale

Pünktlich zu Beginn der Faschingssaison eröffnete Claudia Janßen ihre erste eigene Filiale für Heimtierbedarf in Freistadt. Der Online-Shop Lovepets wird durch die Filiale bereichert. “So kann ich Kunden persönlich beraten und für alle jene da sein, die kein Internet haben oder nicht online bestellen möchte”, sagt Inhaberin Claudia Janßen.

Claudia Janßen von Lovepets freut sich über einen erfolgreichen Start ihrer Filiale als Ergänzung zum Online-Shop. Quelle: Lovepets

Lovepets, der Spezialist für vier Pfoten, bietet vom Spielzeug über geeignetes, qualitatives Futter bis hin zu Pflegeprodukten alles für Haustiere an. “Meine Tierliebe entwickelte ich schon als Kind, da ich mit Tieren aufgewachsen bin. Jetzt habe ich selbst zwei Katzen”, sagt die Geschäftsführerin. Claudia Janßen machte ihr Hobby zum Beruf. Sie arbeite 19 Jahre lang als Marketing-Assistentin in einem der größten europäischen Unternehmen für Heimtierergänzungsfuttermittel und –bedarf. Die Erfahrungen im Bereich Produktentwicklung, Züchter-Betreuung und Eventorganisation ebneten den Weg in die Selbstständigkeit. Die engen Kontakte zu Züchtern, Tierschutzorganisationen und Tierhaltern räumen Claudia Janßen einen Wissenvorprung ein, der zum Erfolgsfaktor wurde. “Mein Ziel ist, den pelzigen und gefiederten Freunden meiner Kunden ein gesundes und erfülltes Leben zu gewähren, durch ein bedarfsorientiertes, gesundes, verspieltes und umweltbewusstes Sortiment”, so die Geschäftsführerin. Nicht nur Nahrung, sondern Fellpflege und vor allem Beschäftigung und damit verbundene geistige Auslastung sind für unsere tierischen Freunde wichtig.

Um den direkten Kontakt zu den Tierhaltern und den Bedürfnissen ihrer tierischen Begleiter nicht zu verlieren, ist Claudia Janßen mit Lovepets auch auf Verbrauchermessen, Ausstellungen und diversen Aktiv-Veranstaltungen, wie Tage der offenen Tür, Hundesportevents und Tierschutzveranstaltungen vertreten. “Damit ergibt sich für mich und mein Unternehmen die tägliche Herausforderung, die berechtigten Erwartungen meiner Kundschaft zu erfüllen. Besonders am Herzen liegt mir, dass meine Kunden über das Lovepets Waren-Angebot stets gut informiert sind, sie ihren Einkauf schnell und reibungslos erledigen können und ich allen Wünschen hinsichtlich Sortiment, Produktqualität, Service, Preis-Leistungs-Verhältnis und Individualität entsprechen kann”, so die Tierliebhaberin.

Link: Lovepets

Lifestyle & Loyalty Lösung für T-Mobile Kunden

Für den zweitgrößten und internationalen Mobilfunkanbieter in Österreich, T-Mobile Austria, entwickelte das österreichische Unternehmen bluesource ein mobiles Portal für Kunden- und Clubkarten. Entscheidend für T-Mobile Austria bei der Wahl von bluesource als Technologie-Partner waren die internationale Erfahrung, die technische Kompetenz und nicht zuletzt die österreichische Entwicklung dieser besonders innovativen und user-freundlichen App.

Mobile Pocket maßgeschneidert auf die Bedürfnisse von T-Mobile Kunden. Foto: Bluesource

Wie Made-in-Mühlviertel berichtete bringt die App „My Pocket“ alle Kundenkarten auf das Smartphone und hilft, Ordnung in chaotische Geldbörsen zu bringen. Zusätzlich können Unternehmen eigene Angebote in die App laden. Wenn man eine bestimmte Karte anklickt, werden in der unteren Leiste der App die Angebote durch einen roten Kreis mit der Anzahl der Angebote symbolisiert, diese können sofort in die persönliche Merkliste übernommen werden. Die digitalen Gutscheine können dann bei den jeweiligen Partnern verwendet werden. In der vorinstallierten Flamingo Card von T-Mobile sind alle Flamingo-Vorteile aufgelistet, die sofort eingelöst werden können. „Der Launch unserer neuesten T-Mobile App My Pocket ist für T-Mobile Austria ein ganz besonders spannendes Thema, mit dem wir unsere exklusiven Flamingo Vorteile für alle T-Mobile Kunden in den Mittelpunkt stellen. T-Mobile Austria positioniert sich mit My Pocket klar als Innovationsführer, da eine derartige Lösung von keinem anderen Mobilfunkprovider in Österreich und auch außerhalb der Landesgrenzen bis jetzt angeboten wird. My Pocket öffnet uns den Weg weitere und besondere Vorteile für unsere Kunden aber auch für TMobile Austria zu schaffen,“ so Maria Zesch, Geschäftsführerin Marketing T-Mobile Austria.

Für beide Unternehmen stellt die Zusammenarbeit eine Win-Win Situation dar. T-Mobile
bietet seinen Kunden eine praktische und innovative Lösung im Corporate Design und
bluesource hat einen starken Partner im B2C-Segment gewonnen, um das Händlernetz und die Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum für alle Anwender strategisch weiter auszubauen. Darüber hinaus ist die persönliche Flamingo Card, das Kundenbindungs-Programm von T-Mobile Austria, bereits für alle T-Mobile Kunden vorinstalliert. Somit können die für jeden T-Mobile Kunden gültigen Flamingo Vorteile sofort und unkompliziert per App bei verschiedenen Partnern eingelöst werden.

Mittelfristiges Ziel von T-Mobile und bluesource ist es, Usern eine einfache und nachhaltige
Lösung für den Alltag zu bieten, welche das Problem der dicken, mit Kundenkarten und
Gutscheinen gefüllten, „Geldbörse“ löst. „Nutzer verwenden diese App unbeschwert, ohne
sich über die hohe technische Komplexität im Hintergrund Gedanken zu machen. Unseren
Partnern bieten wir mit unserem Backendsystem optimalen Nutzen“, so Roland
Sprengseis, Chief Technology Officer von bluesource. Allen Partnern von T-Mobile und bluesource steht damit ein neues, sympathisches Service zur Verfügung, um adäquat über alle aktuellen Kommunikationskanäle mit Stammkunden in Kontakt zu treten. „Die Freude, die wir bei der Arbeit haben, hat sich offensichtlich auf unsere User und Partner übertragen. Das System erschließt ein vollkommen neues Marktsegment, das von Kunden- und Anbieter-Seite unterstützt und angenommen wird“ ergänzt Chief Executive Officer Wolfgang Stockner.

Link: Bluesource

Wanderreiten: Mühlviertler Alm ist touristisches Leuchtturmprojekt

Mit dem “Kursbuch Tourismus Oberösterreich 2011 bis 2016″ wurden die
Rahmenbedingungen für die strategische Positionierung des Tourismuslandes
Oberösterreich neu definiert. Damit wurden die Weichen für eine professionelle
Markenführung ebenso wie für die Weiterentwicklung und Vermarktung des touristischen Angebotes im Sinne von “Leuchtturm”-Produkten gestellt. Eines dieser Leuchtturmprojekte ist das Wanderreiten Pferdereich Mühlviertler Alm.

Das Mühlviertler Reiterparadies ist besonders bei Wanderreitern beliebt. Quelle: Erber - Oberösterreich Tourismus

“Der Gast soll diese oberösterreichischen Qualitätsprodukte als besonders beeindruckende touristische Angebote wahrnehmen und authentisch erleben. Als Leuchttürme werden sie in der tourismus-internen Arbeit bezeichnet, um hier einen Wettbewerb unter den Besten auszulösen,” erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Viktor Sigl. Sie erfüllen klar nachvollziehbare Kriterien, die von einem Beirat bestehend aus den Kursbuch-Partnern Land Oberösterreich, Wirtschaftskammer Oberösterreich und Oberösterreich Tourismus erarbeitet wurden. Im Vordergrund stehen die eindeutige Positionierung, die überregionale Ausstrahlung und die bestehende Wettbewerbsfähigkeit, Regionalität sowie eine Vernetzung einer vollständigen Dienstleistungskette. Die ausgewählten Leuchttürme sind maßgeblich für die touristische Wertschöpfung im Land.

Das Pferdereich Mühlviertler Alm hat es in einer sehr differenzierten Reiterwelt in den letzten 15 Jahren geschafft, sich als Wanderreitdestination in Österreich und über die Grenzen hinaus zu profilieren und zu positionieren. Die Erfolgsfaktoren sind das für Wanderreiter ausgezeichnete und optimale Reitwegenetz von über 600 Kilometern, die spezialisierten Betriebe und die daraus entwickelte Dienstleistungskette mit Pferderasten, Verleihpferde, Wanderreitführer, Hufschmied und Tierärzten. Durch die konsequente Kommunikation und Implementierung des Themas Wanderreiten ist das Pferdereich mit seinen Akteuren ein fixer Bestandteil der Wanderreitszene und in den Reiterkreisen bekannt. „Wir freuen uns sehr über die Anerkennung als Leuchtturmprojekt in Oberösterreich. Es ist für uns eine Bestätigung der intensiven und harten Arbeit der letzten Jahre. Wir werden uns jedoch nicht ausruhen, denn wir sind nicht nur bemüht, diesen Topstatus in Oberösterreich zu halten, sondern auch ständig zu verbessern und mit weiteren Angeboten zu erweitern“, so Reitverbandsobmann Richard Kriechbaumer.

Der Reitverband Mühlviertler Alm ist ständig auf der Suche nach neuen Ideen und
Innovationen, um das Wanderreiten in der Region noch attraktiver zu gestalten. Zurzeit
werden sogenannte „Relax-Plätze für Pferd und Reiter“ geplant, die den Reitgästen ein
zusätzliches interessantes Angebot bieten werden. Das Projekt soll mit Hilfe des
Förderprogramms Leader realisiert werden. “Diese ersten neun Projekte stehen im Fokus unserer touristischen Marketingarbeit, um Gäste für unser Bundesland zu begeistern. Die Projektverantwortlichen werden zudem mit Maßnahmen zur Weiterentwicklung, insbesondere der Servicequalität, unterstützt.” erklärt Karl Pramendorfer, Vorstand von Oberösterreich Tourismus.

Link: Mühlviertler Alm

Wettbewerb der Steinmetzmeister in der Denkmalpflege

Die Bundesinnung der Steinmetze hat im vergangenen Jahr erstmals einen Wettbewerb für Steinmetzmeister in der Denkmalpflege ausgeschrieben. Zum Sieger kürte die hochkarätig besetzte Jury aus Architekten und Denkmalpflegern Steinmetzmeister Gerhard Fraundorfer aus St. Martin im Mühlkreis für seine Arbeiten am Linzer Dom.

Bei der Preisverleihung und Überreichung der Siegerurkunde wird Gerhard Fraundorfer umringt von den Juroren Johann Nimmrichter, Norbert Kienesberger und Wolfgang Ecker, sowie Moderator Richard Watzke.

Unter Anwesenheit von Vertretern des Bundesdenkmalamtes wurden die Preisträger auf der Bühne des Messezentrums Wiens ausgezeichnet. Rund 20 Einreichungen bereits bei der Premiere beweisen die gute Resonanz des Wettbewerbs in der Natursteinbranche.  “Es wurden zahlreiche gute Projekte aus ganz Österreich eingereicht wie beispielsweise die Restaurierung des Wiener Rathauses. Umso mehr freut es uns, dass wir die Jury mit den Arbeiten am Linzer Dom überzeugen konnten,” sagen Christina und  Gerhard Fraundorfer.

Der Mühlviertler Steinmetzmeister siegte mit der denkmalpflegerischen Leistung der Wiederherstellung der Treppenturmbekrönung des Linzer Domes. So konnte ein fehlender Teil, der wesentlich zur Außengliederung des Gesamtbildes des Doms beiträgt, in steinmetzmäßiger und restauratorischer Weise wiederhergestellt werden.

Weitere Wettbewerbsprojekte widmeten sich dem Anifer Schloss, Brunnenanlagen oder Hausportalen. Der nächste Wettbewerb für Projekte in der Denkmalpflege soll im Jahr 2013 ausgeschrieben und auf der Monumento 2014 prämiert werden; damit folgt er dem zweijährigen Rhythmus der Denkmalpflegemesse.

Kontakt:
Gerhard Fraundorfer
Hannerweg 17
4113 St. Martin im Mühlkreis
Email: fraundorfer.stein@aon.at

GUUTE Award 2012 zeichnet das GUUTE in der Region aus

Nach dem Motto “Wirtschaft Urfahr-Umgebung, denn das GUUTE liegt so nah” setzt die Wirtschaftskammer Urfahr-Umgebung auf die Strahlkraft erfolgreicher
Unternehmen mit regionalem Verantwortungsbewusstsein. Der GUUTE Award 2012 wurde vor Kurzem ausgeschrieben, Bewerbungen sind bis neunten März möglich.

Bewerbungen für den GUUTE Award 2012 können bis neunten März eingereicht werden. Bild: Wirtschaftskammer Urfahr-Umgebung

Auch heuer rückt die Wirtschaftskammer Urfahr-Umgebung mit dem GUUTE Award die erfolgreichsten Betriebe des Bezirks ins Rampenlicht. Dieser regionale Wirtschaftspreis ist das Premiumprodukt der gesamten GUUTE-Bewegung und soll vor allem erfolgreichen Betrieben mit regionaler Verantwortung eine Bühne bieten. „Der Wirtschaftspreis GUUTE 2012 zeichnet Unternehmen aus, die die vier GUUTE-Werte Regionalität, Qualität, Kooperation und Innovation in außergewöhnlichem Maße leben“, betont Wirtschaftskammer-Bezirksstellenleiter Franz Tauber, dass das regionale Verantwortungsbewusstsein des Unternehmens neben der außergewöhnlichen betrieblichen Leistung ein vorrangiges Bewertungskriterium darstellt.

Teilnahmeberechtigt sind die Mitgliedsbetriebe des GUUTE Vereins. Bewertungskriterien sind für die Jury die Unternehmensdaten, die über den jeweiligen Branchenkennzahlen liegen müssen, sowie die Auswertung einer Kundenbefragung. Die Bewerbungsunterlagen können bei der Wirtschaftskammer Urfahr-Umgebung, Tel. 05-90909-5800, E-Mail: urfahr-umgebung@wkooe.at angefordert beziehungsweise aus dem Internet unter www.GUUTE.at heruntergeladen werden. Einsendeschluss für die Bewerbungsunterlagen ist am neunten März. Der GUUTE Award 2012 wird am 30. März im Rahmen des Frühlingsempfangs der Wirtschaftskammer Urfahr-Umgebung verliehen.

Link: Guute

Grace Kelly inspirierte Designer zu neuer Leinen-Kollektion

Für die Kollektion 2012 ließ sich Leitner Leinen von Stilikone und Leinwandlegende Grace Kelly inspirieren. Die anmutig edlen, aber auch nobel provokativen Dessins spiegeln einen luxuriösen Look zwischen Bühne und rotem Teppich und der schlichten Leichtigkeit eines Sommertages in einem Haus am Meer wider.

Dekor aus Leinen verleiht jedem Wohnzimmer Eleganz. Bildquelle: Leitner Leinen

Jeder Grazie wohnt ein Zauber inne. Ein Zauber, der Eleganz und Stil weniger über Exklusivität, Status und Glitzer definiert, sondern Noblesse durch bewusste Natürlichkeit, vornehme Zurückhaltung und erlesenen Geschmack erzeugt. Ein Zauber, wie ihn einst Grace Kelly verkörperte. Mit ihrer unwiderstehlichen Ausstrahlung und ihrer stillen Anmut verband sie zwei scheinbar gegensätzliche Welten: Die schillernde Traumwelt Hollywoods, das Leben zwischen Leinwand und rotem Teppich und den Rückzug ins malerisch mediterrane, fürstliche Monaco. Leitner Leinen präsentiert 2012 eine Kollektion, die ganz im Zeichen einer der schönsten Frauen steht, die je Kinoleinwand oder Fürstenhaus geziert haben. Mit drei Leitmotiven wandert Leitner Leinen auf den Spuren einer Stilikone, ihrer Märchenhochzeit und ihrem Leben in der monegassischen Grandezza an der sonnigen Mittelmeerküste.

„Stage“ steht für Extravaganz und Luxus, für einen spielerischen, ja sogar exzentrischen Umgang mit Materialien, Texturen und Farben, für die bewusste Inszenierung im Blickpunkt der Öffentlichkeit. „Marriage“ hingegen ist der filigrane Ausdruck von Sinnlichkeit und Raffinesse, reflektiert in Reinheit und dezent eingesetzten Stilelementen. „Sophisticated Simplicity“ schließlich rundet die Leitmotive ab als Inspirationsquelle für einen klassischen, intimen, zugleich aber präzise provokanten Look.

Mit seiner speziellen Webtechnik, seinem konsequenten Bekenntnis zu Qualität, Natürlichkeit und Authentizität hat Leitner Leinen längst einen unverwechselbaren Stil geschaffen. Leitner webt seit mehr als 150 Jahren Leinen zu kreativen Dessins und ideenreichen Texturen. Alle Muster entstehen exklusiv im Hause Leitner und werden so lange verfeinert, bis sie die typische Handschrift tragen. So präsentiert Leitner auch 2012 eine ganze Reihe an textilen Neuheiten für Bad, Bett, Tische, Homedesign und Homewear sowie Möbelstoffe.

„Ich finde es wichtig die Menschen zu respektieren, die schöne Dinge erschaffen“, sagte Grace Kelly selbst über Stil und Kreativität. Inspiriert von einem Jetset-Leben zwischen Hollywood und dem europäischen Hochadel entführt Leitner Leinen mit seiner neuen Kollektion ins Blitzlichtgewitter, aber auch in die Abgeschiedenheit eines Hideaways am Meer. Die Kollektion 2012 atmet Luxus und reflektiert elegante Noblesse im Sinne einer Leinwandlegende. Schließlich war seit jeher die „Lein“wand der Stoff, aus dem die Träume sind.

Link. Leitner Leinen

Mühlviertler unterwegs an die türkisch-georgische Grenze

Seit 81 Jahren besteht das Petschl Transportunternehmen mit Sitz in Perg. Zur Auswahl stehen konventionelle und Spezialtransporte sowie Krantransporte und Mineralöltransporte. Die Mitarbeiter übernehmen Komplett- und Teilladungen europaweit. Nach einer individuellen Transportberatung sowie der Übernahme der Projektabwicklung startete die logistische Planung eines Transports von zwei Spezialturbinen in die Türkei.

Im Jahr 1930 gründete der Tischlermeister Josef Petschl in Perg ein Transportunternehmen mit einem Lastkraftwagen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Fuhrpark wieder aufgebaut und der Schwiegersohn Nikolaus Glisic trat in das Unternehmen ein. Nach weiteren 20 Jahren wurde die Petschl-Transporte GmbH gegründet.

Trotz Schneeeinbruchs wurde der Transport des Unternehmens Petschl an die türkisch-georgische Grenze erfolgreich durchgeführt. Quelle: Petschl Transporte

Mittlerweile besteht die Petschl-Transporte Österreich Gesellschaft mbH & Co KG aus drei eigenständigen Unternehmen, ein  Transportunternehmen in Budweis und eines in Perg sowie den Werkstätten in Perg. Von dort aus ist das Unternehmen international tätig. Die vierte Generation übernahm den erfolgreichen Betrieb und führt ihn weiter. Vom Mühlviertel nach Posof in der Türkei, das knapp vor der georgischen Grenze liegt, sind es über  3.300 Kilometer. Das ist keine Alltagsreise, aber dennoch Teil des Geschäfts. Mit GPS und Skype ist es ein Leichtes mit dem Lkw-Fahrer in Kontakt zu bleiben und die Route vom Mühlviertel aus mitzuverfolgen. Obwohl sowohl der Fahrer als auch das Fahrzeug für die winterlichen Verhältnisse ausgerüstet waren, entschied doch die Kraft der Natur und behinderte mit Schnee- und Eisglätte den Transport.

„Neben der Sicherheit unserer Fahrer, haben wir auch eine ökologische Verantwortung zu tragen. Wir führen Fahrerschulungen durch, beschränken die Maximalgeschwindigkeiten der Lkws, vermeiden Leerfahrten und optimieren Laderäume, um die Umweltbelastungen zu senken“ so Prokurist Christian Spendel. Die Teilnahme an der Initiative “Friends on the road” soll aktive Imagearbeit durch ein Bekenntnis zu Verkehrssicherheit und Partnerschaft im Verkehr leisten. Moderne Fahrzeuge gehören zur Grundausstattung bei Petschl Transporte. „Der Lkw-Verkehr gilt nach wie vor als Sorgenkind der Umwelt. Wir arbeiten stets an der Verbesserung des grünen Fußabdrucks, aber dazu müssen auch Branchenmitglieder gemeinsam an einem Strang ziehen. Soziale Verantwortung wird im Transportgewerbe zu einer Imagefrage“, ist Prokurist Christian Spendel überzeugt.

Berufsschule Rohrbach bildet Bauproduktefachberater aus

Die Absolventen der Berufsschule Rohrbach sind Top-Fachkräfte mit hohen Bauprodukte- und Verkaufskundekenntnissen. „Vor 13 Jahren wurde der Schulversuch der Baustoffhandelsklasse in der Berufsschule Rohrbach eingerichtet. Im Gegensatz zur ,normalen‘ Berufsschule bietet die Ausbildung in Rohrbach spezielle Bauprodukte- und Verkaufskundekenntnisse mit einer erhöhten jährlichen Stundenanzahl. Auch heuer gibt es wieder ein einheitlich fixiertes Zertifikat für Absolventen dieses Schultyps“, freut sich Johann Eisl, Obmann-Stellvertreter des Baustoff-, Eisen-, Hartwaren- und Holzhandels der WKO Oberösterreich.

Die stolzen Absolventen der Berufsschule Rohrbach sind ausgelernte Bauproduktefachberater.

Insgesamt konnten 23 Personen diese spezielle Ausbildung erfolgreich absolvieren. „Gerade in einer Zeit der zunehmenden Ökologisierung und Optimierung der Baustoffe nimmt der Bauproduk­tefachberater eine Schlüsselstellung im Rahmen von Bauprojekten ein“, ist Eisl von den ausgezeichneten Zukunftsaussichten für Absolventen dieser Ausbildung überzeugt. Pauline Sles­ka, Direktorin der Berufsschule in Rohrbach, bringt die Vorzüge ihrer Baustoffklasse wie folgt auf den Punkt: „Wir bilden an der Berufsschule Rohrbach junge Leute als Top-Fachkräfte mit hohen Bauprodukte- und Verkaufskundekenntnissen sowie mit einem Wissen über Baurechtsvorschriften aus, um die Kunden bestmöglich beraten zu können. Wir bieten eine fundierte und qualifizierte Ausbildung durch kompetente Lehrer, Fachvorträge, Videotraining, Praxisarbeit usw. in modern ausgestatteten Klassen mit Original-Baumarktprodukten an. Für die Dauer des Schulbesuchs können die Jugendlichen im angeschlossenen Internat optimal lernen und wohnen.“

Bauproduktefachberater ist ein interessanter Lehrberuf mit viel Abwechslung, da sind sich die Absolventen des Jahrganges einig: Ihr Beruf ist abwechslungsreich, der unmittelbare Kontakt mit Menschen macht viel Spaß und das angeeignete umfangreiche Produktwissen im Baubereich kann auch privat optimal genutzt werden.

Link: Bauproduktefachberater