Mühlviertler Berufsnachwuchs auch bei KFZ-Technikern und Bäckern Spitze

Nach den Erfolgen von Mühlviertlern beim OÖ. Landeslehrlingswettbewerb der Zimmerer (1. und 3. Platz) beweisen sich die Mühlviertler Lehrlinge auch bei den KFZ-Technikern und bei den Bäckern als Siegertypen.

ec482f29-84bc-4f00-916e-002856cd63d1

V. l.: LIM Manfred Fuchs mit den erfolgreichen Nachwuchs-Kfz-Technikern Lukas Freiseder, Michael Schachenhofer und Matthias Kastler. (Foto: eventfoto/Wolfgang Kunasz-Herzig)

Oberösterreichs bester Nachwuchs-Kfz-Techniker heißt Michael Schachenhofer und kommt aus Klam. Er holte sich den Sieg beim diesjährigen Landeslehrlingswettbewerb der Kfz-Techniker im WIFI Linz, für den sich 39 oberösterreichische Jugendliche qualifiziert hatten, vor Lukas Freiseder aus Eidenberg sowie Matthias Kastler aus St. Oswald bei Freistadt. Damit kommen alle drei Sieger aus dem MÜHLVIERTEL. Mit dem Landessieg hat Schachenhofer auch bereits das Ticket für die Staatsmeisterschaft in der Tasche.

dee12cf9-2933-42a3-b1ec-7a13a22f7103

Julia Krenn, Siegerin beim Landeslehrlingswettbewerb der Bäcker (Foto: eventfoto/Wolfgang Kunasz-Herzig)

Beim heurigen Landeslehrlingswettbewerb der Bäcker stand neben einer schriftlichen Prüfung eine ganze Reihe von praktischen Wettbewerbsaufgaben auf dem Programm. So mussten die Jungbäcker beim Brotwirken und Weckenformen genauso ihr Können unter Beweis stellen wie beim Herstellen von Salzstangerl, Brezerln, Flesserl sowie Plundergebäck. Kreativität war auch beim Erstellen eines Schaugebäcks gefordert.

Beste Nachwuchsbäckerin ist Julia Krenn aus Kollerschlag vom Lehrbetrieb Bio-Hofbäckerei Mauracher GmbH, Sarleinsbach. Nicht nur die Siegerin, auch die Drittplatzierte stammt aus dem Mühlviertel: Natalie Rafetseder aus Königs-wiesen, die in der Bäckerei Karl Stöcher, Bad Zell, ihre Lehre absolviert.Diese Erfolge beweisen einmal mehr, dass die Region Mühlviertel überdurchschnittlich viele talentierte und engagierte Arbeitskräfte hervorbringt. Bodenständigkeit, Fleiß, Geschick und Verlässlichkeit machen die Mühlviertler zu weithin geschätzten Fachkräften. Sie sind auch ein Hauptgrund dafür, dass die Mühlviertler Unternehmen, insbesondere auch Handwerksbetriebe, so begehrt und erfolgreich sind.

Mühlviertler sind die besten Zimmerer-Nachwuchskräfte

Martin Löffler aus Aigen ist bester Zimmererlehrling Oberösterreichs,
Bernhard Scharinger aus Alberndorf ist Dritter

Wieder einmal beweist sich: Mühlviertler sind die besten Handwerker. Der Sieger des diesjährigen Landeslehrlingswettbewerbes der Zimmerer in der Berufsschule II in Linz heißt Martin Löffler, kommt aus Aigen/Mühlkreis und ist Lehrling in der Brüder Resch Hoch- und Tiefbau GesmbH & Co KG, Ulrichsberg. Über den zweiten Platz freute sich Johannes Seiringer-Gaubinger, Seewalchen, Lehrbetrieb Zopf Holzbau GesmbH, Aurach/Hongar. Auf Platz drei wieder ein Mühlviertler: Bernhard Scharinger, Alberndorf, Lehrbetrieb RF Holzbau GmbH, Schenkenfelden.

23 Zimmererlehrlinge waren am Start. Die Aufgabenstellung lautete: Austragen und Abbinden eines Eckdetails mit Grat- und Schrägsparren. Ein Modell, das zwar von der Anzahl der Hölzer sehr reduziert erscheint, aber mit einem Mindestmaß an Angaben so seine Tücken aufweist.

Die beiden Erstplatzierten werden Oberösterreich beim Bundeslehrlingswettbewerb im Tiroler Absam vertreten. „Wir hoffen auf ein ausgezeichnetes Abschneiden unserer beiden Nachwuchszimmerer, denn sie haben gezeigt, dass sie eine Top-Ausbildung in ihren Lehrbetrieben und in der Berufsschule erhalten“, erklärte Holzbauinnungsmeister Richard Hable.

Lehrlinge schärfen soziale Kompetenz

Mit einem dreimoduligen Erlebnis-Seminar im Mühlviertel bereiten sich 13 Lehrlinge auf ihre Rolle als künftige Holzbau-Experten vor. Mit fex (future expert) geht Buchner Holzbaumeister in Unterweißenbach neue Wege in der Lehrlingsausbildung.

Soziale Kompetenz, Betriebswirtschaft, Methodenkompetenz und Selbstwert – das sind die vier Säulen des innovativen Lehrlingskonzeptes, das Buchner heuer gemeinsam mit der „in motion consulting e.u.“ von Fritz Hennerbichler aus Weitersfelden startete. Zwei Tage lang trainierten 13 Buchner Lehrlinge der verschiedensten Berufsbilder im ersten Modul ihre Sozialkompetenz. 

 „Ein funktionierender Arbeitsalltag steht und fällt mit der Kommunikation. Und außerdem steigt das Verständnis für das Arbeitsfeld der Kollegen, wenn sich die Lehrlinge auch untereinander besser kennen“, umreißt Prokurist Johannes Etzelsdorfer das Ziel der neuen Lehrlingsoffensive. „Unsere Lehrlinge sind uns sehr wichtig. Wir bauen auf beste Ausbildung als Fundament für eine langjährige Zusammenarbeit, “ betont Firmenchef Zimmermeister Christian Buchner. Daher setzt das Unternehmen schon seit Jahren auf innerbetriebliche Weiterbildung auch für den Nachwuchs.Lehrlingsausbildung bei Buchner 7 Johannes Etzelsdorfer: „Buchner-Lehrlinge erhalten früh die Chance, selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten. Sie können sich aktiv am Arbeitsplatz einbringen und werden auch von den älteren Kollegen anerkannt und geschätzt.“

Der Buchner-Nachwuchs sorgt immer wieder für Top-Leistungen und höchste Handwerksqualität. Die Teilnehmer an Bundes- und Landesbewerben werden von Buchner aktiv unterstützt und gaben schon mehrfach Grund zum Feiern. Der 24-jährige Bauleiter Philipp Katzenschläger steht den jungen Leuten als Coach gerne zur Seite. Aktuell trainieren Rene Nösterer und Hubert Freinschlag heuer neun Arbeitstage für die Europameisterschaft der Zimmererlehrlinge in Grenoble / Frankreich.

Lehrlingsausbildung bei Buchner 3

Voller Einsatz und Spaß (Foto: in motion consulting)

Tobias Hintersteininger, St. Thomas am Blasenstein: „Es war cool mit den anderen Lehrlingen beisammen zu sein. Wir haben sehr viel im Bereich Kommunikation gelernt, was ich auch gleich im Betrieb umsetzen kann.“

Christoph Diesenreiter, Unterweißenbach: „Die Gemeinschaft war super.  Eine Herausforderung war das Präsentieren vor der Gruppe. Mir hat es sehr viel geholfen, meine Stärken und Schwächen etwas genauer zu hinterfragen und auch niederzuschreiben.“

  

Wer sät, der erntet – Lehrlingsoffensive trägt Früchte

Der hervorragende Abschluss dieses Berufsschuljahres zeigt das Engagement und den Einsatz junger Fachkräfte. Die Lehrlingsoffensive des Unternehmens M-Tec Energie.Innovativ trägt Früchte. Somit ist nicht nur der Nachwuchs der Fachkräfte gesichert, sondern auch der Erfolg des Unternehmens. Besonders erfreulich ist, dass die Lehrlinge nicht nur beruflich, sondern auch in der Berufsschule erfolgreich sind. Sieben der zwölf Lehrlinge schlossen dieses Schuljahr mit ausgezeichnetem Erfolg ab und zwei weitere Lehrlinge mit einem guten Erfolg.

Lehrlingsoffensive sichert die besten Nachwuchskräfte.

Die Geschäftsführung gratuliert Philip Baumüller, Florian Bernecker, Lukas Buchmaier und Peter Reiter zum ausgezeichneten Abschluss der Fachklasse Installations- und Gebäudetechniker beziehungsweise Kälteanlagentechniker. Markus Nöckler unterstützt das Team als Technischer Zeichner und schließt das Berufsschuljahr ebenfalls mit einem ausgezeichneten Erfolg ab. Mit Julia Krenn und Heidi Wurm wird die Verwaltung weiter ausgebaut. Beide schließen ebenfalls mit einer ausgezeichneten Leistung ab.
Sophie Grünzweil konnte als technische Zeichnerin neben dem Installations- und Gebäudetechniker Max Scalet einen guten Erfolg verzeichnen.

Dominik und Klemens Mittermayr, Geschäftsführer der M-Tec Energie.Innovativ GmbH, sind sehr stolz auf die Leistungen ihrer Lehrlinge. “Durch deren Engagement und die herausragende Lehrlingsoffensive ist es möglich, bestausgebildetes Fachpersonal in allen Geschäftsbereichen zur Verfügung zu stellen. Der Kunde profitiert somit durch eine kontinuierlich hohe Qualität”, so Mittermayr. Die M-Tec Energie.Innovativ GmbH bildet derzeit zwölf Lehrlinge in den Bereichen Installations- und Gebäudetechnik, Kälteanlagentechnik, Technischer Zeichner und Bürokauffrau aus. Der Lehrlingsanteil beträgt somit mehr als 20 Prozent und kennzeichnet die Relevanz der Lehrlingsoffensive.

Link:
M-Tec Energie.Innovativ GmbH

Preisregen für Junghandwerker: Erfolg, der sich durchsetzt

Seit Jahren machen  Mühlviertler Lehrlinge in den österreichischen Berufsbewerben auf sich aufmerksam, indem sie häufig die Stockerlplätze belegen. Den Ergebnislisten zufolge, sind die Lehrlinge aus dem Mühlviertel immer einen Schritt voraus und bestehen in den jeweiligen Branchen durch ihre überdurchschnittlichen Leistungen.

Foto: hinten v. l. Bundesinnungsmeister Rudolf Hajek, Messepräsidentin Doris Schulz, Landesinnungsmeisterin Sonja Maria Haider sowie Susanne Hueber, Kathrin Ottendörfer und Elke Lumetsberger von der Jury, vorne v. l. Sarah Loy, Veronika König, Kerstin Baier, Sarah Pilz. Quelle: Fleischmann

Der Erfolg der Lehrlinge aus dem Mühlviertel ist kein Zufall, sondern hält sich konstant und ist bereits ein langähriger messbarer Trend. Bei den einzelnen Bewerben treten Lehrlinge aus 19 verschiedenen Branchen gegeneinander an. Im Jahr 2011 gingen sieben Siege an Lehrlinge aus Mühlviertler Betrieben. Insgesamt erzielten die Mühlviertler Lehrlinge 15 Preise bei den Landeslehrlingswettbewerben 2011. Die Ergebnisse sind beeindruckend, da nur 15 Prozent der Betriebe Oberösterreichs ihren Standort im Mühlviertel haben. Im letzten Jahr waren die Installateure besonders erfolgreich, sie feierten bei dem Bewerb gleich einen Mühlviertler Dreifachsieg feierten. Im Bundesfinale gewannen zwei Mühlviertler Gold und Stefan Lubinger aus Freistadt holte sich sogar Gold bei der Europameisterschaft und der Berufsweltmeisterschaft. Bereits in diesem Jahr setzt sich dieser Trend fort. Von bereits sieben abgehaltenen Bewerben wurden vier davon wieder von Lehrlingen aus dem Mühlviertel gewonnen. Dieses Jahr holten die Zimmerer bereits einen Dreifachsieg. Den Bewerb der Floristen entschied ebenfalls eine Mühlviertlerin für sich.

Die Nachhaltigkeit des Erfolges der Lehrlinge zeigt sich auch in der Bilanz der Handwerkspreise. Im vergangenen Jahr konnten die Mühlviertler Betriebe drei von vier Kategorien für sich entscheiden. Der Handwerkspreis wird bereits seit 1990 verliehen, davon erreichten die Mühlviertler sieben erste Plätze, acht zweite und 13 dritte sowie 17 Anerkennungspreise. Die erfolgreichen Handwerkslehrlinge bauen ihr Können über die Jahre hinweg aus und werden erfolgreiche Unternehmer. Die Anzahl der Meisterprüfungen im Mühlviertel sind ungefähr ein Viertel höher als in anderen Bezirken. Im Ranking der Meisterprüfungen führt der Bezirk Rohrbach, gefolgt von Linz-Land und dem Bezirk Freistadt.

Die Ursachen für die Erfolge sehen die vier Mühlviertler Wirtschaftskammer-Bezirksstellen in einer soliden Firmenstruktur, mit überschaubarer Größe und häufig familiärem Umfeld. Handschlagqualität ist bei den Unternehmern sowie bei den Mitarbeitern eine Selbstverständlichkeit.

Link: Handwerkspreise

Berufsschule Rohrbach bildet Bauproduktefachberater aus

Die Absolventen der Berufsschule Rohrbach sind Top-Fachkräfte mit hohen Bauprodukte- und Verkaufskundekenntnissen. „Vor 13 Jahren wurde der Schulversuch der Baustoffhandelsklasse in der Berufsschule Rohrbach eingerichtet. Im Gegensatz zur ,normalen‘ Berufsschule bietet die Ausbildung in Rohrbach spezielle Bauprodukte- und Verkaufskundekenntnisse mit einer erhöhten jährlichen Stundenanzahl. Auch heuer gibt es wieder ein einheitlich fixiertes Zertifikat für Absolventen dieses Schultyps“, freut sich Johann Eisl, Obmann-Stellvertreter des Baustoff-, Eisen-, Hartwaren- und Holzhandels der WKO Oberösterreich.

Die stolzen Absolventen der Berufsschule Rohrbach sind ausgelernte Bauproduktefachberater.

Insgesamt konnten 23 Personen diese spezielle Ausbildung erfolgreich absolvieren. „Gerade in einer Zeit der zunehmenden Ökologisierung und Optimierung der Baustoffe nimmt der Bauproduk­tefachberater eine Schlüsselstellung im Rahmen von Bauprojekten ein“, ist Eisl von den ausgezeichneten Zukunftsaussichten für Absolventen dieser Ausbildung überzeugt. Pauline Sles­ka, Direktorin der Berufsschule in Rohrbach, bringt die Vorzüge ihrer Baustoffklasse wie folgt auf den Punkt: „Wir bilden an der Berufsschule Rohrbach junge Leute als Top-Fachkräfte mit hohen Bauprodukte- und Verkaufskundekenntnissen sowie mit einem Wissen über Baurechtsvorschriften aus, um die Kunden bestmöglich beraten zu können. Wir bieten eine fundierte und qualifizierte Ausbildung durch kompetente Lehrer, Fachvorträge, Videotraining, Praxisarbeit usw. in modern ausgestatteten Klassen mit Original-Baumarktprodukten an. Für die Dauer des Schulbesuchs können die Jugendlichen im angeschlossenen Internat optimal lernen und wohnen.“

Bauproduktefachberater ist ein interessanter Lehrberuf mit viel Abwechslung, da sind sich die Absolventen des Jahrganges einig: Ihr Beruf ist abwechslungsreich, der unmittelbare Kontakt mit Menschen macht viel Spaß und das angeeignete umfangreiche Produktwissen im Baubereich kann auch privat optimal genutzt werden.

Link: Bauproduktefachberater

Staatswappen an Mühlviertler Ausbildungsbetrieb verliehen

Die Kraft der Pflanze kommt aus ihren Wurzeln, die Wurzel des Gärtners ist seine Herkunft. Nach diesem Motto gründeten Wolfgang und Hans Zauner vor einigen Jahren auf dem elterlichen Bauernhof in Kleinzell ihr eigenes Unternehmen, das sich der Gartengestaltung und Landschaftsarchitektur widmet. Nach zehn Jahren und zahlreichen Auszeichnungen sehen sich die Eigentümer in ihrer Idee bestätigt.

Besondere Freude herrschte bei der Verleihung der Auszeichnung in Wien. Bild: GartenZauner

Nach der Top-Ten-Platzierung bei der Berufsweltmeisterschaft und dem zweiten Platz beim Staatspreis hat GartenZauner kürzlich das Staatswappen von Wirtschaftsminister Reinhold Mittlerlehner verliehen bekommen. Diese hohe Auszeichnung, die bisher nur 230 Betriebe erhielten, krönt das zehnte und erfolgreichste Jahr der Firmengeschichte. „Wenn wir auf das Jahr 2011 zurückblicken, können wir wirklich sehr stolz sein,“ sind sich Hans und Wolfgang Zauner einig. Denn zehn Jahre nach Firmengründung haben die Kleinzeller Landschaftsgärtner nun endgültig bewiesen, dass sie zu den besten Europas gehören. Platz sieben bei der Berufs-Weltmeisterschaft in London, Platz eins bei der finnischen Staatsmeisterschaft und Platz zwei beim Staatspreis für die besten Lehrbetriebe – die Bilanz des Gartenjahres 2011 fällt für die Landschaftsgärtner prächtig aus.

Als krönender Abschluss des erfolgreichen Jahres 2011 verlieh Wirtschafts-
minister Reinhold Mitterlehner vor Kurzem das Gütesiegel für hervorragende Leistungen in der Lehrlingsausbildung an die Geschäftsführer. Damit wurde den Landschaftsgärtnern aus dem Bezirk Rohrbach eine besondere Ehre zu teil: Denn etwa 230 der mehr als 37.500 österreichischen Ausbildungsbetriebe dürfen das Staatswappen als Qualitätsauzeichnung tragen. „Diese Auszeichnung ist das größte Geschenk für uns. Es ist ein Ansporn, auch in Zukunft dieser Würdigung Rechnung zu tragen“, freut sich Hans Zauner.

Ein wichtiges Kriterium für Minister Mitterlehner war die vorbildliche Lehrlingsausbildung bei GartenZauner. Gerade erst absolvierte Vize-Weltmeister Johannes Stöttner die Meisterprüfung mit Auszeichnung, und Stefanie Penker ihre Lehrabschlussprüfung mit gutem Erfolg. Als Anerkennung dieser tollen Leistung durften die jungen Landschaftsgärtner die Firmeninhaber Hans und Wolfgang Zauner zur Verleihung des Staatswappens nach Wien begleiten.

Der Grundstein für all diese Auszeichnungen wird in der Ausbildung bei GartenZauner gelegt. „Wir trauen unseren Landschaftsgärtnern viel zu, und das lassen wir sie auch spüren“, erklärt Wolfgang Zauner. „Unser Team nimmt am gesamten Unternehmensgeschehen teil – von der Planung bis zur Umsetzung. Das zeichnet uns gegenüber anderen Ausbildungsbetrieben aus, und unsere Mitarbeiter schätzen genau das besonders.“

Link: GartenZauner