Schwebende Ruhe-Inseln mit Verantwortung produziert

Mit Verantwortung produziert der Mühlviertler Familienbetrieb Chico seit 1981 Hängematten von hoher Qualität. Deswegen wird ganz bewusst in der Heimat produziert, anstatt auf Billiglohnländer auszuweichen.

Hängematte Siesta. Quelle Chico Hängematten

Hängematte Siesta. Quelle Chico Hängematten

Chico Hängematten fertigt im Herzen Mühlviertel wahre Ruhe-Oasen in Form von Hängematten, Hängesesseln und anderen Gestellen. „Aus Überzeugung haben wir als Firmenstandort Oberösterreich gewählt und erzeugen keine Massenware in Billiglohnländern“, erklärt die Geschäftsführerin Sylvia Katzlinger. Damit macht sie Chico Hängematten zu einem Vorbildbetrieb: 20 Arbeitsplätze die fair bezahlt werden, wurden geschaffen und da die Produktionsstätte vor Ort ist können individuelle Kundenwünsche berücksichtigt werden. Selbst Sonderanfertigungen sind für uns machbar.

Im adaptierten Bauernhof in Oepping bei Rohrbach laufen alle Fäden zusammen: Die Produktionsstätte besteht aus einer betriebseigenen Zwirnerei, Weberei, Tischlerei und Metallwerkstätte wo nur hochwertige Materialien verarbeitet werden. Selbst das Design der Hängematten und der Vertrieb geschieht von hier aus. „So können wir auf jeden einzelnen Arbeitsschritt einwirken um unseren Kunden die beste Qualität zu liefern“ bestätigt Katzlinger Ihre Philosophie. Der eindrucksvolle Betrieb kann auch jederzeit besichtigt werden, so können sich Kunden selbst davon überzeugen.

Link:
 http://www.chico.at/ 

 

 

 

 

Designpreis der OÖ-Tischler an Mühlviertler vergeben

Der Haslacher Tischlermeister Bernhard Ebner wird für seine Arbeit mit dem 1. Platz beim Wettbewerb holzArt der OÖ-Tischler & Holzgestaltenden Gewerbe ausgezeichnet.

Das prämierte Werk von Ebner

Das prämierte Werk von Ebner. Quelle: WKO

Im Rahmen der Welser Herbstmesse wurde beim 8. Designwettbewerb holzArt der OÖ-Tischler & Holzgestaltenden Gewerbe die kreativsten Arbeiten von einer unabhängigen Fachjury ausgewählt und prämiert. Der Sieg ging an Tischlermeister Bernhard Ebner mit seinem Tisch New Line 08, der durch seine Flexibilität breite Einsatzmöglichkeiten in Büros und Privatbereichen bietet.  Für Richard Stimmeder aus Bad Leonfelden gab es den dritten Platz für seine einklemmsichere Türe mit patentiertem Dichtsystem aus Gummimaterial. Der Sonderpreis für die Kaminholztrage, einer gediegenen Holz-Edelstahl-Kombination, ging an Friedrich Huemer aus Geboltskirchen.

Ziel des Wettbewerbs ist es, die Leistungen der Tischler im Hinblick auf Design, Kreativität und Individualität aufzuzeigen. „Die Kreativität der eingereichten Stücke war hoch. Noch nie hatte es die Fachjury so schwer, drei Siegerstücke und den Sonderpreis für das Holzgestaltende Gewerbe auszuwählen“, so Alois Kitzberger, Vorsitzender der unabhängigen Fachjury. Das Siegerstück von Bernhard Ebner und die weiteren10 prämierten Stücke des Designwettbewerbs werden auf Stand der oberösterreichischen Tischlerinnung ausgestellt, der in die Gemeinschaftsausstellung der oö. Tischler bei der Herbstmesse integriert ist.

„Die Welser Herbstmesse ist ein idealer Standort, um hochwertiges Design dem breiten Publikum vorzustellen. So war es für die Besucher möglich, die Eindrücke der perfekt gestalteten Stände der Gemeinschaftsausstellung der Tischler mit den Trends der ausgewählten Designerstücke unmittelbar zu vergleichen“, so Gerhard Spitzbart, Landesinnungsmeister der oö. Tischler.

Haubenkoch Essig setzt auf Naturstein in der Küche

Laut einer aktuellen Gallup-Umfrage wünschen sich 32 Prozent der Österreicher eine Arbeitsplatte aus Stein in der eigenen Küche. Die Küchenarbeitsplatten von Strasser aus St. Martin im Mühlkreis verbinden die Handwerkskunst der Steinmetze mit der Verarbeitung exklusiver Natursteine durch hypermoderne Maschinen. Aufgrund der einzelnen Produktionsschritte in der Bearbeitung der Küchenarbeitsplatten wird die Qualität der Produkte gesichert.

Naturstein-Arbeitsplatte. Quelle: Strasser

Beim Kochen aber auch bei der Küchen-Einrichtung setzt der Linzer Haubenkoch Georg Essig auf hohe Qualität. In seiner Küche arbeitet er auf einer Natursteinarbeitsplatte von Strasser Steine. Den Trend hin zu Natursteinarbeitsplatten spürt das Unternehmen stark. „Wir liefern 70 Prozent der Küchenarbeitsplatten aus Naturstein in Österreich“, sagt Geschäftsführer Johannes Artmayr. Das Produkt zeichnet sich durch zahlreiche Vorteile aus. Die Arbeitsplatten sind widerstandsfähig, hygienisch und ästhetisch. Die Oberflächenstruktur reicht von spiegelglatt bis zu einer lederartigen Anmutung. Eine Besonderheit ist die von Strasser entwickelte Oberfläche „Leather-Look“. Durch die neuartige Mikrostruktur erhält der Naturstein eine samtig-mattierte Oberfläche, die sich wie Leder anfühlt und sehr pflegeleicht ist.

Die Strasser Steine GmbH im Mühlviertel ist im Bereich der Küchenarbeitsplatten mit einem Marktanteil von mehr als 65 Prozent mit Abstand der Marktführer in Österreich. Im Jahr 2011 erwirtschaftete Strasser Steine einen Umsatz von 18,7 Millionen Euro. Das Unternehmen beschäftigt 165 Mitarbeiter und produziert mehr als 28.000 Küchenarbeitsplatten jährlich im zwei- bis drei Schicht-Betrieb. Der Vertrieb der Produkte erfolgt über den Küchen- und Möbelfachhandel, beliefert werden alle namhaften Küchen- und Möbelstudios.

Link: Strasser Steine