Mühlviertler Hotels vereinen ihre Kräfte

Sieben leidenschaftliche Gastgeber von Hotels in der vier Sterne bis vier Sterne-Superior- Kategorie aus den Bezirken Rohrbach und Urfahr-Umgebung, haben sich zu einer Hotel-Kooperation zusammengeschlossen. Unter „TOP.HOTELS-Mühlviertel“ vereinen die sieben Betriebe ihre Kräfte zur gemeinsamen Vermarktung. Jedes dieser Top-Häuser, die allesamt maximal 40 Minuten voneinander entfernt sind, eröffnet einen eigenen Charakter und Charme und setzt ganz besondere Schwerpunkte.

Jeder der sieben TOP.HOTELS ist einzigartig. Quelle TOP.Hotels Mühlviertel

Jeder der sieben TOP.HOTELS ist einzigartig. Quelle TOP.Hotels Mühlviertel

Starke Veränderungen im Tourismus der vergangenen Jahre und die immer größer werdende Anzahl an starken Mitbewerbern machen jede Form der Kooperation gerade im Tourismus immer wichtiger. Die Betriebe Inns Holz, Almesberger, AVIVA, Bergergut, Guglwald, Falkensteiner und Bründl setzen deshalb auf eine gemeinsame Vermarktung unter dem Namen „TOP.HOTELS-Mühlviertel“. Als erfolgreiche und bekannte Unternehmen sind diese sieben Hotels ein wichtiger Faktor für die Wirtschaft im Mühlviertel. Mit einem Jahresbudget für gemeinsame Aktivitäten von rund 110.000 Euro können die führenden Hotels der Region gemeinsame Projekte umsetzen. Dazu gehört nicht etwa nur die gemeinsame Einkaufspolitik, sondern auch eine gemeinsame Vermarktungsschiene im In- und Ausland.

Eine der wichtigsten Errungenschaften der Hotelkooperation ist aber die gemeinsame Mitarbeiterakademie. Gemeinsam können die Hotelchefs ihren Mitarbeitern hochwertige Weiterbildungsangebote zur Verfügung stellen. Auch gemeinsame Workshops zur Ideenfindung und Weiterentwicklung im Tourismus stehen an der Tagesordnung.

Diese Zusammenarbeit in Form einer Hotel-Kooperation ist möglich, weil jedes der sieben Hotels ein ganz eigenes Konzept hat und jedes eigene Kundenschichten bedient: Almesberger ist das Beauty- und Wellnessparadies, Inns Holz das Aktiv- und Erlebnisparadies, AVIVA präsentiert sich als Lebenswelt für Singles und Freunde, das Bergergut als Liebeswelt für Paare, Bründl ist das Gesundheitshotel, das Falkensteiner punktet mit Lifestyle und Landleben und das Guglwald ist die Wellnessoase des Mühlviertels.

Die Region, in denen sich die sieben Tophotels befinden, rundet das Angebot ab. Sie bietet eine sehenswerte Landschaft mit Wäldern und Fluren und birgt Granitfindlinge, Pechsteine und Kultplätze. Die weitgehend naturbelassene Region mit ihren Bürstlingswiesen und Mooren ist wie geschaffen für Wanderungen und alle Arten von Bewegung in freier Natur. Mit Burgen und Schlösser, gotischen Kirchen und den vielen uralten Bauernhöfen hält das Mühlviertel beachtliche Kulturschätze bereit.

Ein eigener Internetauftritt der TOP.HOTELS-Mühlviertel ist ebenfalls schon online.

Link:
TOP.HOTELS-Mühlviertel

Goldener Herbst im Mühlviertler Kernland

Die Tourismusregion Mühlviertler Kernland, das sich über 16 Gemeinden von Tragwein bis Leopoldschlag erstreckt, verzeichnet erneut ein zweistelliges Nächtigungsplus. Nachdem bereits vergangenes Jahr ein Plus von 19 Prozent. verzeichnet werden konnte, verspricht auch dieses Jahr der Herbst für eine Hochstimmung in der Tourismus zu sorgen.

Der Aufwärtstrend der Nächtigungszahlen setzt sich im zweiten Halbjahr 2012 fort, so erhöhten sich die Nächtigungen um 12,7 Prozent nach oben. Im ersten Halbjahr 2012 gab es im Kernland 40.687 Nächtigungen. Das sind um 4576 Nächte (12,68 %) mehr als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. Der Herbst steht als eine der beliebtesten Reisezeiten für da Mühlviertel erst bevor. So blickt man positiv in die Zukunft. „Das Mühlviertler Kernland ist bekannt für die Ruhe und Kraft, die es ausstrahlt“, erklärt Geschäftsführer Karl Steinbeiß. Auf diese Attribute setze man auch in der Vermarktung, und das wüssten immer mehr Urlauber zu schätzen.

Goldener Herbst im Mühlviertler Kernland

Goldener Herbst im Mühlviertler Kernland. Quelle: Mühlviertler Kernland

Der goldene Herbst bringt traditionell noch einmal zahlreiche Kurzurlauber und Ausflugsgäste in das Mühlviertel bringt. Sattes Grün der Wiesen und ein herrliches Farbenspiel der Mischwälder sind die beste Werbung für die Region. „Der Herbst läuft ebenfalls sehr gut an, und die Beherbergungsbetriebe melden uns eine ausgesprochen gute Buchungslage“, sagt Karl Steinbeiß. Die Gasthäuser und Mostschänken rüsten sich mit regionalen Jausenschmankerln für den zu erwartenden Besucheransturm. Viele Gastronomen laden, passend zur Jahreszeit, zu Erdäpfel-, Wild- und Mostwochen.

Darüber hinaus beschäftigt die Touristiker zunehmend auch die Landesausstellung im kommenden Jahr, die einen weiteren Anstieg der Nächtigungszahlen auslösen wird. Zwei der wichtigsten Schauplätze hierzu sind die Altstadt sowie die Brauerei Freistadt. Die seit zwei Jahren laufenden Umbauarbeiten in der Brauerei gehen derzeit in die finale Phase. Ende Oktober – pünktlich zum Bockbier-Anstich – soll der Braugasthof in Betrieb gehen. Größtenteils abgeschlossen ist die Gestaltung des historischen Stadtkerns. Zahlreiche Altstadthäuser wurden in Kooperation mit dem Denkmalamt, regionalen Ämtern und Architekten restauriert und neu gestaltet.

Link:
Mühlviertler Kernland

 

So schmeckt das Rohrbacher Land

Unter dem Motto „So schmeckt das Rohrbacher Land“, findet das Rohrbacher Genussfest 2012 bereits zum achten mal statt. Die Veranstaltung steht dieses Jahr im Zeichen des Schläger Bio-Roggens.

Produktvielfalt rund um den Schlägl Bio-Roggen. Quelle Tips

Produktvielfalt rund um den Schlägler Bio-Roggen. Quelle Tips

Am 7. Oktober treffen sich Interessierte im Centro Rohrbach zum diesjährigen Rohrbacher Genussfest. Von 9.30 bis 17.00 Uhr können sich die Besucher informieren, durchkosten, Schmankerl genießen und natürlich auch kaufen. Gewerblich und landwirtschaftliche Hersteller präsentieren Ihre Produkte, wobei der thematische Schwerpunkt beim Schläger Bio-Roggen liegt. Die Eigenschaften dieser speziellen Roggensorte und die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten werden beim Schaukochen und der anschließenden Verkostung praktisch demonstriert.

Der Bio-Roggen aus Schlägl hat in der Region eine lange Tradition. Diese Tradition soll in der „Genussregion Schlägler BIO-Roggen“ weiterentwickelt werden. Ziel der Genussregion ist es, diesen Roggen zu regionalen Qualitätsprodukten zu veredeln. Es entstehen dadurch wiederum regionale Kooperationen zwischen der Landwirtschaft und den gewerblichen Betrieben in den Bereichen Produktion, Handel und Tourismus. „Genau das ist letztlich das Ziel des Genussfestes“, sagt Mairhofer. Der Schlägler Roggen wird seit Anfang des 19. Jahrhunderts in unserer Region gezüchtet und angebaut und ist somit die am längsten angebaute Roggensorte in Österreich.

Durch die Initiative der Bio-Fachschule Schlägl und des Stiftes Schlägl werden gemeinsam mit dem Forschungsinstitut für Biolandbau neue Züchtungsversuche durchgeführt, damit das Saatgut den heutigen Ansprüchen gerecht werden kann. Lebensmittel aus Schlägler Bio-Roggen werden von den bäuerlichen Direktvermarktern und gewerblichen Betrieben in der Region verarbeitet und zeichnen sich durch ihre hohe Qualität aus

Link:
Genussfest – so schmeckts Rohrbacher Land

 

Tourimusinvestitionen: Radwege, E-Bikes und Online-Buchungen

Zur diesjährigen Vollversammlung lud der Verband Mühlviertler Alm in den Gasthof zur Post nach Weitersfelden ein. Nach einem musikalischen Empfang eröffneten Bürgermeister Franz Xaver Hölzl sowie Landesabgeordnete Gabriele Lackner-Strauß die Vollversammlung. Anschließend gaben Obmann Johann Gradl und Geschäftsführer Klaus Preining einen ausführlichen Rückblick des vergangenen Vereinsjahr und berichteten über erfolgreiche Projekte der 19-jährigen Vereinsgeschichte. Höhepunkte im Jahr 2011 waren neben der intensiven Arbeit der Regionalen Agenda 21 mit vielen Veranstaltungen auch der zweite Nachhaltigkeitslehrgang „Zukunft wagen“ und das Projekt „Lebensqualität im Alter“ sowie zahlreiche Tourismusprojekte.

V.l.: Daniel Breitenfellner (Bioregion), Obmann Johann Gradl, GF Klaus Preining, LAbg. Gabriele Lackner-Strauß, Michael Robeischl (RMOÖ), Hermann Wahlmüller (Agrarabteilung Land OÖ). Foto: Mühlviertler Alm.

Im Anschluss an das fertiggestellte Leaderprojekt Markenpflege und Neupositionierung arbeitete die Mühlviertler Alm an einem e-Marketing Projekt, bei dem in diesem Jahr die online Buchbarkeit der regionalen Betriebe realisiert wird. Die Partnerregionen Hansbergland, Strudengau und das Mühlviertler Kernland sind ebenfalls an diesem Projekt beteiligt. Als erste Region des Mühlviertels realisierte die Mühlviertler Alm sechs E-Bike Verleihstationen in Kooperation mit der Firma Happybike mit insgesamt 30 Elektrorädern. Das Mühlviertler Kernland sowie andere Regionen haben dieses Projekt bereits adaptiert und planen ebenfalls eine Umsetzung des klima-aktiv geförderten Projektes, da die einzelnen Stationen zueinander kompatibel sind.

In der aktuellen Förderperiode 2007-2013 wurden in der Region bereits 68 Leaderprojekte mit einer Investitionssumme von 11,07 Millionen Euro und einer Fördersumme von 3,8 Millionen Euro genehmigt. Für die Umsetzung einiger geplanten und bereits bestätigten Projekte fehlt nur noch die schriftliche Zusage. Dank des grenzüberschreitenden Förderprogramms Interreg werden zwei größere Projekte in der Region realisiert. Beim regionalen Radprojekt sowie beim Burgen- und Schlösserweg der Burgruinen Prandegg und Ruttenstein werden rund 570.000 Euro von Tourismusorganisationen und Burgvereinen investiert.

Ein weiterer Schwerpunkt der Mühlviertler Alm ist die Ausarbeitung eines weiteren Projektes der Region. Das regionale Qualifizierungsprogramm für Unternehmer und Landwirte startet Mitte Juni. Zwei Unternehmer haben noch die Möglichkeit bei diesem Programm mit dabei zu sein. Bei der Vollversammlung wurde des weiteren über zwei wichtige und zukunftsweisende mühlviertelweite Projekte informiert. Daniel Breitenfellner informierte zur Bioregion Mühlviertel und Michael Robeischl stellte den derzeitigen Stand des Mühlviertler Ressourcenplans vor. Beide Projekte bieten enormes Potential, dass es in der Region zu nutzen gilt.

Link: Mühlviertler Alm

Tourismus- und Freizeitwirtschaft beleben das Mühlviertel

Der Tourismus- und die Freizeitwirtschaft sind mit 15,1 Prozent laut Statistik Austria ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Österreich. Das Mühlviertel ist als Tourismusgebiet besonders unter Naturliebhabern, Radlern, Wandern, Reitern und Motorradfahrern bekannt. Mehr als 1000 Mühlviertler Betriebe sind in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft tätig. Einer davon ist der Landgasthof Diendorfer, der mit Mühlviertler Kost für das leibliche Wohl seiner Gäste sorgt.

Der Landgasthof Diendorfer trägt zur Einkommens- und Arbeitsplatzsicherung der Region bei.

Die Tourismus- und Freizeitwirtschaft ist nicht nur ein wesentlicher Einkommensfaktor, sondern auch ein bedeutender Arbeitgeber. Nahezu jeder fünfte Vollzeitarbeitsplatz ist direkt oder indirekt von der Tourismus- und Freizeitwirtschaft abhängig unter
Berücksichtigung des Freizeitkonsums der österreichischen Bevölkerung. Jeder zehnte Lehrling lernt in einem Unternehmen der Tourismus- und Freizeitbranche. Die Vorleistungen wie beispielsweise vom Tischler und Zulieferungen aus der Landwirtschaft für das Beherbergungs- und Gaststättenwesen kommen größtenteils aus der Region. In Summe kommen 89 Prozent aus Österreich, nur elf Prozent werden importiert. Der Landgasthof Diendorfer bezieht ebenfalls Produkte direkt aus der Umgebung wie Fleisch von Engleder Berthold und der Fleischhauerei Enzenhofer aus Vorderweißenbach. Der Tourismus sichert damit Einkommen und Arbeitsplätze in der Region.

Die Mitarbeiter des 40 Jahre alten Familienunternehmens verköstigen ihre Gäste mit lokalen Schmankerln wie Bratl in der Rain oder zehn verschiedenen Knödelgerichten wie Speckknodn oder den hausgemachten Hascheeknödel, den gebackenen Grammlknödel oder ein typisches Mühlviertler Gericht den Blunznknödel Für Figurbewusste stehen Spinatknödel in Rahm- und Käsesauce sowie für die kleinen Gäste den Max und Moritz zwei Marillenknödel auf der Speisekarte. Durch die Spezialisation auf Knödel bekam der Mühlviertler Landgasthof den Beinamen “Böhmerwald-Knödelwirt”.

Erwin Diendorfer kümmert sich gerne persönlich um die Gäste: “Für Unternehmen stellen wir spezielle Angebote für Seminare und Tagungen zusammen. Ebenso für Hochzeiten, Taufen und Geburtstagsfeiern oder Jubiläen haben wir im Saal oder Kaminstüber bis zu 120 Personen Platz. Busgruppen, die auf dem Weg zum bekannten Webermarkt in Haslach sind, stellen wir auch gerne eigene Menüs zusammen.” Neben der Laufkundschaft beherbergt der Landgasthof bis zu 28 Gäste im Haus. “Unser Gasthof ist einer der 24 Betriebe der ” Mühlviertler Wandersleut”, weil unsere Besucher direkt vor der Haustüre auf zahlreichen Wanderwegen das schöne Mühlviertel erkunden können,” so Erwin Diendorfer.

Link: Landgasthof Diendorfer

Wanderreiten: Mühlviertler Alm ist touristisches Leuchtturmprojekt

Mit dem “Kursbuch Tourismus Oberösterreich 2011 bis 2016″ wurden die
Rahmenbedingungen für die strategische Positionierung des Tourismuslandes
Oberösterreich neu definiert. Damit wurden die Weichen für eine professionelle
Markenführung ebenso wie für die Weiterentwicklung und Vermarktung des touristischen Angebotes im Sinne von “Leuchtturm”-Produkten gestellt. Eines dieser Leuchtturmprojekte ist das Wanderreiten Pferdereich Mühlviertler Alm.

Das Mühlviertler Reiterparadies ist besonders bei Wanderreitern beliebt. Quelle: Erber - Oberösterreich Tourismus

“Der Gast soll diese oberösterreichischen Qualitätsprodukte als besonders beeindruckende touristische Angebote wahrnehmen und authentisch erleben. Als Leuchttürme werden sie in der tourismus-internen Arbeit bezeichnet, um hier einen Wettbewerb unter den Besten auszulösen,” erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Viktor Sigl. Sie erfüllen klar nachvollziehbare Kriterien, die von einem Beirat bestehend aus den Kursbuch-Partnern Land Oberösterreich, Wirtschaftskammer Oberösterreich und Oberösterreich Tourismus erarbeitet wurden. Im Vordergrund stehen die eindeutige Positionierung, die überregionale Ausstrahlung und die bestehende Wettbewerbsfähigkeit, Regionalität sowie eine Vernetzung einer vollständigen Dienstleistungskette. Die ausgewählten Leuchttürme sind maßgeblich für die touristische Wertschöpfung im Land.

Das Pferdereich Mühlviertler Alm hat es in einer sehr differenzierten Reiterwelt in den letzten 15 Jahren geschafft, sich als Wanderreitdestination in Österreich und über die Grenzen hinaus zu profilieren und zu positionieren. Die Erfolgsfaktoren sind das für Wanderreiter ausgezeichnete und optimale Reitwegenetz von über 600 Kilometern, die spezialisierten Betriebe und die daraus entwickelte Dienstleistungskette mit Pferderasten, Verleihpferde, Wanderreitführer, Hufschmied und Tierärzten. Durch die konsequente Kommunikation und Implementierung des Themas Wanderreiten ist das Pferdereich mit seinen Akteuren ein fixer Bestandteil der Wanderreitszene und in den Reiterkreisen bekannt. „Wir freuen uns sehr über die Anerkennung als Leuchtturmprojekt in Oberösterreich. Es ist für uns eine Bestätigung der intensiven und harten Arbeit der letzten Jahre. Wir werden uns jedoch nicht ausruhen, denn wir sind nicht nur bemüht, diesen Topstatus in Oberösterreich zu halten, sondern auch ständig zu verbessern und mit weiteren Angeboten zu erweitern“, so Reitverbandsobmann Richard Kriechbaumer.

Der Reitverband Mühlviertler Alm ist ständig auf der Suche nach neuen Ideen und
Innovationen, um das Wanderreiten in der Region noch attraktiver zu gestalten. Zurzeit
werden sogenannte „Relax-Plätze für Pferd und Reiter“ geplant, die den Reitgästen ein
zusätzliches interessantes Angebot bieten werden. Das Projekt soll mit Hilfe des
Förderprogramms Leader realisiert werden. “Diese ersten neun Projekte stehen im Fokus unserer touristischen Marketingarbeit, um Gäste für unser Bundesland zu begeistern. Die Projektverantwortlichen werden zudem mit Maßnahmen zur Weiterentwicklung, insbesondere der Servicequalität, unterstützt.” erklärt Karl Pramendorfer, Vorstand von Oberösterreich Tourismus.

Link: Mühlviertler Alm

Die Marienschwestern sorgen seit 150 Jahren für Kurtradition

Im Jubiläumsjahr 2011 feierten die Marienschwestern ihr 150-jähriges Bestehen und 100 Jahre Kneipp Tradition. Die Betreiber der Häuser wurden mit zahlreichen Preisen gesegnet. Somit war 2011 ein “ausgezeichnetes” Jahr für die Kneipp Traditionshäuser der Marienschwestern.

Im Februar 2011 wurde den Kneipp Traditionshäusern Bad Mühllacken, Aspach und Bad Kreuzen im Linzer Rathaus das Gütesiegel des Österreichischen Netzwerks Betriebliche Gesundheitsförderung für die Jahre 2011 bis 2013 verliehen. Der Hauptteil der betrieblichen Gesundheitsarbeit wurde direkt von engagierten Mitarbeitern aus und in den Häusern geleistet. Auch in Zukunft ist die Qualität der betrieblichen Gesundheitsförderung garantiert.

Den Preis nahmen entgegen .v.r.: Betriebsleiter Bad Kreuzen Friedrich Kaindlstorf, Gerlinde Hackl, Sr. Oberin M. Christiane Reichl, Geschäftsführer der Kurbetriebe der Marienschwestern Direktor Hans Hermann.

Schon lange bemühen sich die Kneipp Traditionshäuser im Rahmen der sinn- und werteorientierten Unternehmensführung um die Schaffung und Erhaltung eines gesunden und guten Arbeitsklimas. Die dadurch gewachsene Begeisterung der Mitarbeiter für ihr Haus, wissen auch die Gäste zu schätzen. Im April 2011 wurden die gesamten Kneipp Kurbetriebe der Marienschwestern vom Karmel in den Räumlichkeiten der OÖGKK für ihr hervorragendes Engagement im betrieblichen Gesundheitsmanagement-Bereich „Psychische Gesundheit“ ausgezeichnet.

„Work. In tune with life. Move Europe“ ist eine europaweite Kampagne, die in Österreich von den Regionalstellen des Österreichischen Netzwerks Betriebliche Gesundheitsförderung getragen und unterstützt wird. Durch Befragung der Mitarbeiter und anschließende persönliche Interviews wurde u.a. das Kneipp Traditionshaus Bad Mühllacken als „Beispiel guter Praxis / Model of good practice (MOGP)“ herausgehoben.

Der Staatspreis Tourismus 2011 des Wirtschafts- und Tourismusministeriums stand heuer unter dem Motto „Innovative Mitarbeiterführung und -entwicklung“. Bei der Preisverleihung im September 2011 in Salzburg konnten die Kneipp Traditionshäuser Bad Mühllacken, Aspach und Bad Kreuzen den Sonderpreis für Unternehmensführung mit Sinn und Werten entgegennehmen.

Im Oktober 2011 wurde den Kneipp Traditionshäusern der erstmals verliehene Innovationspreis „Brilliance“ der oberösterreichischen Wirtschaftskammer überreicht. Tourismuslandesrat Viktor Sigl und WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner fanden den Ideenreichtum der Kneipp Kurbetriebe dieser hohen Auszeichnung würdig. Das Kneipp Traditionshaus Bad Kreuzen erhielt in der Kategorie Tourismus-Gastronomie den BezirksRundschau-Regionalitätspreis, das Kurhaus machte sich um die regionale Wertschöpfung verdient und trägt dazu bei, die Menschen in der Region zu halten.

Link: Kneipp Kurbetrieb Bad Kreuzen

Traumarena Hotels gewinnen Staatspreis für Tourismus

AVIVA ist eines der drei ausgezeichneten Hotels.

Der Tourismusverband TraumArena mit seinen drei Top Hotels AVIVA****s make friends, Bergergut****s und Guglwald****s erhält für die innovative TraumArena Akademie den hochkarätigen Staatspreis für Tourismus 2011, der vom Wirtschafts- und Tourismusministerium am 23. September 2011 verliehen wurde.

Unter insgesamt 35 bundesweiten Einsendungen konnte sich der Tourismusverband TraumArena den hochkarätigen und begehrten Staatspreis für Tourismus, der unter dem Motto „Innovative Mitarbeiterführung und –entwicklung“ vergeben wurde, sichern. Die hohe Auszeichnung für die  TraumArena Hotels ist ein großer Ansporn, 2012 das Ausbildungsprogramm weiter zu entwickeln und für die Mitarbeiter noch interessanter zu gestalten. Die drei Hotelchefs Dietmar Hehenberger (Guglwald), AVIVA & Bergergut Eigentümer Werner Pürmayer und AVIVA Hoteldirektor Christian Grünbart sind sich einig, dass nur die besondere Leistung der einzelnen Mitarbeiter der entscheidende Vorteil sein kann.

Weitere Informationen im neuen Insider der Gastronomie und Hotellerie.