Alte Handwerkskunst für umweltfreundliche Stromerzeugung

Kürzlich hat Oberösterreichs führender Ökoholzbauer, die Firma Buchner aus Unterweissenbach, einen nicht alltäglichen Auftrag und ein technisches (Zimmerer-) Meisterwerk finalisiert.

Das aus heimischem Lärchenholz gefertige „Riesenrad“ für die Müller-Familie Haunschmidt. Quelle: Buchner

Das aus heimischem Lärchenholz gefertige „Riesenrad“ für die Müller-Familie Haunschmidt. Quelle: Buchner

„Wir haben schon einige Mühlenräder gefertigt, aber mit über 1,2 Tonnen Gewicht, einem Durchmesser von vier Metern und mit über 1.200 Einzelteilen ist dieses Mühlenrad unser bisher größtes und gewichtigstes Wasserrad und wirklich etwas Besonderes.“, sagt Zimmermeister Christian Buchner, der „normalerweise“ mit 80 Mitarbeitern rund 600 Baustellen pro Jahr in einem Umkreis von rund 100 km abwickelt.

Das aus heimischem Lärchenholz gefertigte „Riesenrad“ für die Müller-Familie Haunschmidt aus Unterweissenbach unterstreicht das handwerkliche Können der vielfach ausgezeichneten Mühlviertler Handwerksspezialisten und spannt den Bogen von uralter Tradition und Technik (die Erfindung des Wasserrads geht auf 1.200 v.Chr. zurück) hin zu moderner Handwerkskunst und höchster Perfektion. Das Mühlenrad der Mühle Weidenau, die bis zum Jahr 2000 als Getreidemühle in Betrieb war,  wird heute zur Stromerzeugung genutzt.

Die Fertigung eines Mühlenrades ist eine „eigene Wissenschaft“ und tatsächlich schon immer eine seltene Handwerkskunst, da es nur von wenigen Zimmerern beherrscht wurde und wird. Auch beim Ökoholzbauspezialisten Buchner ist ein Mühlenrad dieser Dimension außergewöhnlich. Die einzelnen Arbeitsschritte zur Herstellung und Montage der rund 1.200 Einzelteile sind hauptsächlich Handarbeit und verlangen höchste Genauigkeit, viel Erfahrung und exakte Kenntnis des Materials sowie der künftigen Anforderungen an das Holz. Neben der sorgfältigen Materialauswahl ist es die Summe aus vielen Details, die letztlich den reibungslosen Mühlenantrieb ermöglichen.

Das Mühlviertler Handwerksunternehmen plant, fertigt und montiert individuelle massive Holz-Bauwerke mit hohem, kostensparenden Vorfertigungsgrad und gilt als Pionier und Vorreiter in der Branche. Seit Unternehmensgründung 1979 setzt der Zimmererspezialist auf natürliche gesunde Baumaterialien und hat sich auf energieeffizienten hochwertigen Holzbau spezialisiert. Mit 80 Mitarbeitern, davon 13 Lehrlinge in vier Lehrberufen, erwirtschaftete das erfolgreiche Mühlviertler Handwerksunternehmen 2011 einen Umsatz von EUR 9,2 Millionen.

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Buchner

 

 

Betriebsübernahme bringt frischen Wind in die Segel

Lehner Raumwerkstatt startete mit frischem Schwung ins Frühjahr. Ein neues Firmenlogo, eine neu gestaltete Homepage, ein neuer Chef. Am 1. Jänner 2012 hat Georg Lehner den Betrieb seines Vaters übernommen.  

Geschäftsführer Georg Lehner bedankt sich bei der langjährigen Treue seiner Mitarbeiter. Quelle: Lehner Raum

Die Firma Lehner begleitet ihre Kunden von der Konzeption ihrer Wohnvisionen bis hin zu deren Verwirklichung. Als kompetenter Ansprechpartner im Bereich Innenarchitektur bietet Georg Lehner und sein Team Komplettlösungen: von der Raumplanung über die Raumgestaltung, bis hin zur Klärung von Detailfragen, hinsichtlich verwendeter Materialien und Beleuchtung. Kundenorientiertheit bedeutet für die Mitarbeiter von Lehner, ausgearbeitete Raumstimmungen in bestmöglicher Art zu vermitteln. Durch professionelle Visualisierung ermöglichen die Designer bereits vorab Einblicke in die Wohnträume ihrer Kunden.

In Zeiten der Reizüberflutung und des Überangebotes, konzentriert sich das Team auf die wahren Bedürfnisse seiner Kunden, das ist ihre entscheidende Kunstfertigkeit. Kunden der Lehner Raumwerkstatt sind ein lebendiger Teil des Unternehmens und werden in die einzelnen Schritte miteinbezogen. Mit ganzheitlichem Denken schafft Lehner besondere Raumerlebnisse von höchster Qualität, die mit auserlesenen Materialien und hochwertiger Handwerkskunst zur Vollendung gebracht werden. Das Team der Lehner Raumwerkstatt arbeitet mit Fingerspitzengefühl und Liebe zum Detail, um einzigartige Raumstimmungen wahr werden zu lassen

„Jedes Mitglied unseres Teams trägt einen wesentlichen Teil dazu bei, dass wir unsere Philosophie leben können“, so Georg Lehner, der sich für die langjährige Treue seiner Mitarbeiter, Herrn Johann Fichtinger (25 Jahre) und Herrn Palmetshofer Martin (20 Jahre), bedankt.

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Lehner Raum

Schloss erstrahlt in neuem Antlitz

In Oberösterreich gibt es 270 Schlösser und Burgen. Jedes einzelne Gebäude kann über seine ganze eigenen Geschichten und Erlebnisse im Laufe der letzten Jahrhunderte berichten. Das Schloss Steyregg im Mühlviertel ist seit über 1.000 Jahren ein Zentrum der Kultur und Wirtschaft. Nachdem das Schloss hunderte Jahre ungenutzt war, wurde ihm nun wieder neues Leben eingehaucht und die riesigen Räume und schönen Säle bieten genügend Platz für zahlreiche Veranstaltungen jeglicher Art.

Burgen und Schlösser sind beliebte Veranstaltungsorte im Mühlviertel. Foto: Schloss Steyregg

Mehr als 200 Jahre war das Schloss Steyregg so gut wie ungenutzt. Im Laufe der Jahre wurden die ersten Spuren des Verfalls sichtbar. Das Fundament verlor langsam seinen Halt, die Mauern lösten sich aus den Verankerungen und das Dach wurde undicht. Nach jahrzehntelangen Überlegungen der Familie Salm-Reifferscheidt, die Besitzer des Schlosses, wurde letztendlich eine Entscheidung über die Nutzung des Schlosses getroffen. Die Revitalisierung des Schlosses wurde im Jahr 2004 gestartet und nach Beendigung der Renovierungen und Bauarbeiten erstrahlte das Schloss in völlig neuem Glanz. Das Schloss Steyregg soll als Wahrzeichen der Stadt Steyregg gelten und als wertgebundenes Zentrum für Wissen, Kunst und Kultur der Öffentlichkeit zugänglich sein.

Das Schloss zeichnet sich durch seine Lage über den Dächern der Stadt sowie über eine außergewöhnliche Vielfalt an Räumlichkeiten aus. Steinerne Gewölbe, die als Weinkeller zur Lagerung von Wein dienten, hohe Räume mit meterdicken Mauern und atemberaubende Säle mit großen Fenstern, die einen Blick auf die langgestreckte Alpenkette erlauben. Eine prunkvoll geschmückte Schlosskapelle, stilvolle Salons und wunderschöne Barocksäle sowie ein Rittersaal stehen im Schloss für Veranstaltungen zur Verfügung. Auch der Schlosspark mit seinem Paradiesgarten, dem eleganten Arkadengarten und den Terrassengärten lädt zum Feiern und Verweilen ein.

Link: Schloss Steyregg

Moderne trifft Tradition im neuen Sport und Vital Hotel

Die Seele baumeln lassen und die freie Zeit genießen, so soll der Urlaub sein. Ob beim Familienurlaub, beim Urlaub allein oder zu zweit. Angebote für Freizeitaktivitäten und Sport, Ausflugsmöglichkeiten, Städtebesichtigungen oder andere Sehenswürdigkeiten sowie ein ausreichendes Wellness-Programm versüßen den wohlverdienten Urlaub. Das Sport Vital Hotel Zwettlerhof bietet ein derartiges Angebot für Sportler und Genießer.

Sport Vital Hotel Zwettlerhof. Quelle: Zwettlerhof

Seit über 140 Jahren wird der Zwettlerhof als Familienbetrieb im Zentrum von Zwettl an der Rodl im Mühlviertel geführt. Das Sport Vital Hotel bietet in seinem Haupthaus gemütliche Komfortzimmer mit historischen Kreuzgewölben und regional-typischen Elementen, die die Tradition und Geschichte des Mühlviertels widerspiegeln. Im Neubau sind großzügige Hotelsuiten der Moderne mit authentischem regionaltypischem Charakter des Betriebes untergebracht. Die Kombination aus Tradition und modernem Zeitgeist bietet für alle Urlauber nach den eigenen Vorlieben und Vorstellungen ein Nächtigungsangebot. Die optimale Lage des Zwettlerhofs bietet einen idealen Ausgangspunkt für unzählige sportliche und kulturelle Aktivitäten. Für Sportler bietet die hügelige Landschaft des Mühlviertels zahlreiche Möglichkeiten die Umgebung sportlich zu erkunden. Für Ausflüge eigenen sich die Stadt Linz, der Moldaustausee oder ein Besuch der tschechische Stadt Krumau. Neben Sport und Ausflügen steht der Wellnessbereich im Zwettlerhof für entspannenden Stunden zur Verfügung oder die Besucher genießen die Ruhe in der hoteleigenen Hausbibliothek mit einem guten Buch vor dem Kamin.

Am 2. Juni ab 17 Uhr startet das Eröffnungswochenende als Sport- und Vital Hotel im Zwettlerhof mit einem Dämmerschoppen und mit zahlreichen Eröffnungsangeboten. Tag der offenen Tür im Zwettlerhof ist von 2. bis 3. Juni 2012.

Link: Sport Vital Hotel Zwettlerhof

Das Tor in eine neue Welt

Eine Tür grenzt Innen- und Außenräume von anderen Räumlichkeiten sowie von Außenbereichen ab und bietet Durchgangsmöglichkeiten. Mit einem Schloss oder mit sensibler Technik wie mit Fingerprints können Türen und somit Räume abgesperrt werden. Nicht nur die optische Gestaltung spielt eine wichtige Rolle, sondern auch der Nutzen. Neben Wärme- und Schallschutz erfüllen Türen mittlerweile hohe Ansprüche im Bereich Design und Individualität. Das Unternehmen Pieno in Sarleinsbach entwickelt und produziert seit Jahren hochqualitative Hauseingangstüren in unterschiedlichen Facetten und Designs.

Chicago-Lakeview von Pieno. Quelle: Pieno

Hinter dem Namen Pieno steht die Familie Pilsl, die bereits seit über 30 Jahren erfolgreich Haustüren entwickelt und herstellt. Der Name des Betriebes setzt sich aus den Anfangsbuchstaben Pi von Pilsl und dem italienischen Wort für „voll“ zusammen. Der Markenname steht für den hohen Anspruch den sich das Unternehmen selbst setzt und für den Anspruch der Vollkommenheit in der Produktion. Das Familienunternehmen verbindet die mühlviertlerische Handwerkskunst mit innovativem Engineering und viel Kreativität. Die Facettenvielfalt bietet verschiedene Modelle und Individualisierungsmöglichkeiten.

Geschäftsführer Mario Pilsl führt den Betrieb bereits in zweiter Generation und treibt die Ideen und Visionen der Familie weiter voran. Die Produkte des Unternehmens zeichnen sich durch robuste Qualität und edles Design aus. Es sind sogar schussfeste Varianten und Türen mit Fingerprint-Verriegelungen im Sortiment erhältlich. In jeder Tür von Pieno steckt eine im Mühlviertel perfektionierte Handwerkskunst. Pieno überzeugt mit echter Handarbeit, die den Dingen eine Seele verleihen.  „So wird aus einer Tür das Tor zur ganz persönlichen, individuellen Welt“, sagt Mario Pilsl, Geschäftsführer von Pieno.

Link: Pieno

G’sund Leben mit dem kulinarischen Kalender

G’sund leben, gut essen und freudvolles Entdecken der Schätze der Region – das ist das Ziel des Vereins G’sund Leben. Bauern, Gastwirte, Nahversorger, Gesundheitspartner und das Kneipp-Traditionshaus arbeiten seit fünf Jahren an Angeboten für Bad Kreuzer, Besucher und Gäste. Eines davon ist der kulinarische Kalender. 

Der Kulinarische Kalender 2012. Quelle: gsund leben

Der Kneippkurort Bad Kreuzen bietet mit dem Verein G’sund leben ein vielfältiges Angebot rund um die Freizeitgestaltung und das Kneippen im Ort. Sechs Gastronomie-Betriebe sorgen für das Wohl der Gäste und der Besucher. Neben der gastwirtschaftlichen Versorgung vermarkten Bauernhöfe, ein Nahversorger, das Honigland, eine Schnapsbrennerei und Bio-Höfe ein vielfältiges Sortiment regionaler Produkte aus größtenteils hauseigener Produktion.

Der Kneippgarten in Bad Kreuzen ist mit 19.000 Quadratmetern der größte in Österreich. Auf dem riesigen Areal befinden sich ein Kräutergarten mit zahlreichen Kräuter-, Duft- und Heilpflanzen, ein Klanggarten mit Wasserlauf und ein Gradierwerk mit solehaltiger Luft für das Atemtraining. Der Barfußrundweg, der Wassertretplatz mit Gussstation und der Wasserspielplatz sorgen für Entspannung und lustige Abwechslung. Ebenfalls im Kneippgarten integriert ist ein 280 Quadratmeter großer Osteoporose-Therapiegarten. Die Bewegungstherapie sowie die zusätzliche Stärkung von Körper, Geist und Seele nehmen einen großen Stellenwert ein. Der Kurplan für den gesamten Aufenthalt wird von Kurärzten auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt. Für die Dauer von bis zu drei Wochen sorgen die Mitarbeiter für das Wohlbefinden der Kurgäste.

Für zusätzliche Bewegung in der Freizeit bietet Bad Kreuzen und die Region Strudengau ein abwechslungsreiches Programm. Die in Donaunähe gelegenen Wiesen, Wälder und Hügel, die markierten Wanderwege, das Erlebnisfreibad oder die Burg Bad Kreuzen sind beliebte Ausflugsziele für Familien und Freunde.

Der kulinarische Kalender mit Schmankerl-Rezepten, Hinweisen zu Veranstaltungen und Tipps der Region ist ein neues, weit über die Grenzen von Bad Kreuzen sichtbares Zeichen. Die aktuelle Ausgabe mit speziellen Angeboten der Gastronomie, Informationen über die Direktvermarkter sowie weiteren Angeboten im und rund um den Kurort gilt bis August 2012.

Link: gsund leben

Wirtschaftsmedaille zeichnet Engagement im Holzbau aus

Vor 32 Jahren gründete der Holzbaumeister Johann Buchner seinen Betrieb in Unterweißenbach. Er gilt als Pionier und Spezialist im Holzhausbau und Passivhausbau. Für seine unternehmerischen Leistungen überreichten Gabriele Lacker-Strauss und Dietmar Wolfsegger von der Wirtschaftskammer Freistadt Johann Buchner zu seinem 60. Geburtstag die Wirtschaftsmedaille der Wirtschaftskammer Oberösterreich.

Hermine und Johann Buchner. Quelle: Holzbau Buchner

Der Familienbetrieb Buchner plant, fertigt und montiert individuelle massive Holz-Bauwerke mit hohem, kostensparendem Vorfertigungsgrad. Als die Firma 1979 gegründet wurde, arbeiteten sechs Mitarbeiter für Johann Buchner. Nach einigen Ausbauschritten der vergangenen Jahre ist der Holzbaubetrieb auf 80 Beschäftigte angewachsen. “Wir wollten schon immer beweisen, dass gerade mit Holz ökologisch und nachhaltig gebaut werden kann”, sagt Johann Buchner. Umweltschonend, ressourcensparend, energieeffizient und individuell, sind Johann Buchners Argumente für eine ökologische und nachhaltige Bauweise. “Unsere Argumente überzeugen genau jene Kunden, die aus den gleichen Motiven heraus bauen wollen. Mit Verantwortung für künftige Generationen und aus Überzeugung vom gesunden Naturprodukt Holz“, so  Buchner.

Seit 2011 leitet Sohn Christian mit Mutter Hermine das Unternehmen. Die Firma Buchner ist der größte Arbeitgeber in Unterweißenbach und engagiert 14 Lehrlinge in den Lehrberufen Zimmerer, Fertigteilhausbauer, Bautechnischer Zeichner und Bürokauffrau. Die Förderung der Lehrlingsausbildung ist den Geschäftsführern ein großes Anliegen: “Wir stellen die Fachkräfte von morgen an und geben ihnen die Chance, ein nachhaltiges Handwerk zu erlernen, daher investieren wir gerne in die Lehrlingsausbildung.”

Link: Firma Buchner

180 Jahre traditionelles Handwerk

Das Weben ist eines der ältesten Techniken zur Herstellung von textilen Flächengebilden. Schon vor tausenden Jahren wurden Gewänder und andere Textilien mit einem Webstuhl gefertigt. Noch heute erfreut sich das Handwerk großer Beliebtheit. Die Mühlviertler Leinenweberei Vieböck feiert in diesem Jahr ihr 180-jähriges Bestehen.

Geschäftsführer der Leinenweberei Vieböck Johann Kobler. Quelle: Vieböck

Die Leinenweberei Vieböck zählt zu den ältesten und traditionsreichsten Unternehmen Österreichs. Seit 1832 werden Leinen- und Baumwollstoffe in traditionellen und modernen Designs hergestellt. Die Stoffe werden für Tracht und Bekleidung sowie am Heimtextil Sektor verwendet. Die Textilien werden als Meterware verkauft oder in der hauseigenen Näherei zu Geschirr-, Hand- und Badetüchern, Bett- und Tischwäsche, Vorhängen und Bademänteln gefertigt.

Neben bester Qualität wird im Unternehmen der Umweltgedanke besonders geschätzt. Nach der Prüfung einer unabhängigen Organisation, ist das Unternehmen Vieböck die erste Weberei in Österreich und die einzige Leinenweberei weltweit, die nach den höchstmöglichen biologischen Richtlinien mit dem Global Organic Textile Standard und dem BEST des Internationalen Verbandes der Naturtextilwirtschaft zertifiziert wurde. Diese zwei Zertifikate stehen für die Einhaltung von strengen Umweltkriterien der gesamten textilen Produktionskette in ökologischer und sozialverantwortlicher Hinsicht. Die Weberei Vieböck achtet auch darauf, dass die Garne aus umweltfreundlichem und nachhaltigem Anbau stammen. Die Veredelung erfolgt mechanisch und natürlich.

„Für uns ist die Bezeichnung ‘Mühlviertler Weberei’ eine Verpflichtung und Ehre zugleich. Wir haben hier unsere Wurzeln und fühlen uns der Region – die von der Geschichte und Kultur des Leinens geprägt ist – verbunden. Es hinterlässt in mir ein Gefühl der Erfüllung und Zufriedenheit, unseren Kunden mit der Herstellung natürlicher Stoffe für Heimtextilien und Bekleidung eine Freude bereiten zu können“, so der Geschäftsführer Johann Kobler.

Link: Leinenweberei Vieböck GmbH